V I N T A G E   C O M P U T E R  
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  OTTO MÜLLER ARBEITETE ALS INGENIEUR AM TR 4 BEI TELEFUNKEN, ALS ER SEINE SPÄTERE EHEFRAU ILSE ANGSTENBERGER KENNENLERNTE. ER WAR STOLZ AN EINEM SOLCH GROSSEN PROJEKT EINES GROSSEN COMPUTERS ZU ARBEITEN, DER FÜR WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG GEDACHT WAR, ALS SIE IHN FRUG, OB ER AUCH IN DER LAGE WÄRE EINEN KLEINEN COMPUTER FÜR IM BÜRO ABFALLENDE AUFGABEN ZU ENTWERFEN, DA SIE FESTGELLT HATTE, DASS ÜBERALL LEUTE IN BÜROS UNSINNIGE, SICH STÄNDIG WIEDERHOILENDE ARBEITEN VERRICHTEN MÜSSEN, DIE VON EINEM (KLEINEN) COMPUTER ERLEDIGT WERDEN KÖNNTEN, WENN ES DENN EINEN GÄBE.
KEINE FIRMA KONNTE SICH DAMALS EINEN DIESER GROSSEN COMPUTER NUR FÜR BÜROARBEITEN LEISTEN - DIESE WURDEN NUR FÜR WICHTIGERE UND AUFWENDIGERE AUFGABEN VERWENDET. AUCH WENN DIES ANFÄNGLICH UNTER OTTO MÜLLERS WÜRDE WAR, FAND ER GEFALLEN AN DIESER IDEE UND BEIDE ENTWICKELTEN IN IHRER FREIZEIT EIN MEHR ODER WENIGER THEORETISCHEN (ABRECHNUNGS-) BÜROCOMPUTER UND GABEN IHM - IM HINBLICK AUF DIE NAMENSGEBUNG BEI TELEFUNKEN - DEN SPITZNAMEN "TR X".

ALS 1961 DIE ARBEITEN AM TR 4 BEENDETE WAREN - ILSE UND OTTO HATTEN ZWEI JAHRE ZUVOR GEHEIRATET - VERSUCHTE DAS PAAR TELEFUNKEN VOM BEDARF UND VON DER IDEE EINES KLEINEN BÜROCOMPUTERS ZU ÜBERZEUGEN. OTTO HATTE IN SEINER FREIZEIT GENIALE PLÄNE DAFÜR ENTWORFEN UND BOT DIESE TELEFUNKEN AN, ABER DIE MANAGER GLAUBTEN NICHT WIRKLICH AN EINEN ERFOLG. TROTZDEM WURDE EIN PROTOTYP - DER TR 10 - GEBAUT UND 1963 AUF DER HANNOVERMESSE VORGESTELLT.

AUCH WENN DIESER COMPUTER TELEFUNKEN NICHT ÜBERZEUGEN KONNTE - ER WECKTE ABER DAS INTERESSE BEI JEMAND ANDEREM: HEINZ NIXDORF, DER GERADE AUF DER SUCHE NACH EINEM NEUEN PRODUKT UND EINEM NEUEN INGENIEUR WAR. ALSO VERSUCHTE ER OTTO MÜLLER ZU ÜBERZEUGEN DIESEN RECHNER DOCH BEI NIXDORF ZU BAUEN.

SO WURDE 1965 DER VON HEINZ NIXDORFS LABOR FÜR IMPULSTECHNIK GEBAUTE UND VON WANDERER ALS "LOGATRONIC" VERKAUFTE PROGRAMMIERBARE RECHNER MIT MÜLLERS ENTWURF VERBESSERT UND ZUM ERSTEN KLEINEN ALLZWECK (BÜRO-) COMPUTER WEITERENTWICKELT, DER DANN BEI DER NEUEN NIXDORF COMPUTER AG GEBAUT UND 1968 ALS DER BERÜHMTE NIXDORF 820 (12-BIT, MICROCODE GESTEUERT) VERKAUFT WURDE.

OTTO MÜLLER VERSTAND BALD, DASS DIE COMPUTERTECHNIK SICH SCHNELL WEITERENTWICKELTE, UND SO ENTWARF ER 1968 EINE 16-BIT VERSION SEINES COMPUTERS UND ZEIGTE DIESEN HEINZ NIXDORF. ABER NIXDORF SAH KEINE NOTWENDIGKEIT UND KEINEN BEDARF DAFÜR - VIELLEICHT AUCH WEIL SICH DER 820 SO ERFOLGREICH VERKAUFTE UND ER SICH NICHT VORSTELLEN KONNTE, DASS SICH DIES ÄNDERN KÖNNTE.

ENTTÄUSCHT VERLIESS OTTO MÜLLER 1969 DIE NIXDORF COMPUTER AG UND GRÜNDETE SEIN INGENIEURBÜRO "COMPUTERTECHNIK OTTO MÜLLER". ER VERSUCHTE AUCH IN DEN VEREINIGTEN STATEN SEIN GLÜCK, WO ER EIN PROTOTYP-CPU BOARD SEINES 16-BIT COMPUTERS IN EINER KALIFORNISCHEN FIRMA (ISI (DURA) SPÄTER ITEL) BAUEN KONNTE. ABER 1970 WURDE KLAR, DASS MÜLLER IN FIRMENPOLITISCHE PROBLEME GEZOGEN WURDE UND SO SUCHTE ER ERNEUT POTIENTELLE KÄUFER IN DEUTSCHLAND - UND FAND DIESE IN TRIUMPH ADLER!

GLÜCKLICH ENDLICH WIEDER GELD VERDIENEN ZU KÖNNEN, WAREN DIE MÜLLERS DOCH ERSTAUNT, DASS TA NUR AN EINER 8-BIT VERSION DES COMPUTERS INTERESSIERT WAR. ABER SO BEHIELTEN SIE DAS RECHT DIE 16-BIT VERSION SELBST ZU ENTWICKELN UND VERKAUFEN.
1972 WAR DIE ENTWICKLUNG DES 8-BIT COMPUTERS FÜR TA ABGESCHLOSSEN UND WURDE ALS NEUER UNIVERSAL COMPUTER TA 1000 EIN GROSSER ERFOLG.

IM SELBEN JAHR GRÜNDETEN DIE MÜLLERS DIE COMPUTER TECHNIK MÜLLER GMBH - CTM - UM IHREN EIGENEN 16-BIT COMPUTER ZU ENTWICKELN UND VERTREIBEN, UND SO KONNTE DER CTM 70 EBENFALLS 1972 AUF DER HANNOVERMESSE VORGESTELLT WERDEN.

ILSE MÜLLER FAND, DASS EIN COMPUTER, DER DIREKT MIT DEM MENSCHEN INTERAGIERT (TASTATUR ZUR EINGABE, BILDSCHIRM ZUR AUSGABE) AUCH EIN BESONDERES NICHT TECHNISCHES AUSSEHEN HABEN SOLLTE. DESHALB BEAUFTRAGTE SIE HARTMUT ESSLINGER MIT DEM DESIGN DIESES COMPUTERS (ES WAR SEIN ERSTER COMPUTER, DEN ER DESIGNTE, SPÄTER ARBEITETE ER UNTER ANDEREM AUCH FÜR APPLE...), WELCHES SOFORT DIE AUSZEICHNUNG "DIE GUTE INDUSTRIEFORM" GEWANN, DIE SPÄTER ZUR IF IDUSTRIE FORUM DESIGN AUSZEICHNUNG WURDE.

MIT DIESEM GROSSARTIGEN COMPUTER UND EINER HANDVOLL GUTER ANGESTELLTE BEGANN DER ERFOLG FÜR CTM.

DAS ÜBERLEBEN IST FÜR EINE KLEINE FIRMA NICHT EINFACH UND SO GERIET CTM NACH KURZER ZEIT UND ETWAS PECH IN FINAZIELLE SCHWIERIGKEITEN UND MUSSTE SICH NACH EINEM INVESTOR UMSEHEN. DAHER KAUFTE 1974 DIEHL DATENSYSTEME 51% DER CTM.

1975 WURDEN EINIGE NEUE COMPUTER MODELLE VORGESTELLT: CTM 70/600, CTM 70/700 UND CTM 70/800 (SPÄTER CTM 600, CTM 700 UND CTM 800).
DAS MULTI USER COMPUTER SYSTEM CTM 70/900 VERVOLLSTÄNDIGTE 1976 DIE PRODUKTLINIE. DER SPÄTER AUCH CTM 900 GENANNTE COMPUTER KONNTE MIT BIS ZU 128KB RAM AUSGESTATTET WERDEN UND ES KONNTEN BIS ZU 16 NUTZER / WORKSTATIONS GEHANDHABT WERDEN. DAFÜFUR WURDE VON CTM ALS HERVORRAGENDES MULTI-USER, MULTI-PROZESS BETRIEBSSYSTEM ITOS (INTERACTIVE TERMINAL OPERATING SYSTEM) ENTWICKELT, DASS SCHON VOLLSTÄNDIGE WAN/ LAN UNTERSTÜTZUNG HATTE.

AUCH WENN ES SCHON 1977 PLÄNE GAB, DIE DURCH EIGENE SCHULD NUN AUCH FINANZIELL ANGESCHLAGENE DIEHL (DDS) ZU VERKAUFEN, ERWARB TRIUMPH ADLER DIEHL ERST 1979, UND DAMIT AUCH DIE HÄLFTE VON CTM.

ANFANG DER ACHTZIGER WURDEN DIE ERFOLGREICHEN 32-BIT COMPUTERSERIEN 9016 UND 9032 VORGESTELLT.

WEGEN STÄNDIGER REIBEREIEN MIT UND DRANGSALIERUNGEN DURCH DIEHL (DDS), SOWIE SICH VERSCHLIMMERNDER FEHLENTSCHEIDUNGEN IM TA/ DIEHL MANAGEMENT, VERLIESSEN DIE MÜLLERS CTM 1982, UND VERKAUFTEN 1984 DIE RESTLICHEN 49% AN DIEHL.
IM SELBEN JAHR NOCH VERKAUFTE DIEHL DIESE 49% AN DIE STANDARD ELEKTRIK LORENZ AG (SEL) UND IHRE RESTLICHEN 51% IM JAHR 1985.

SEL BRAUCHTE NOCHMALS VIER JAHRE UM CTM MIT ANDAUERNDEM MISSMANAGEMENT VOLLSTÄNDIG ZU RUINIEREN UND SO WURDE CTM 1989 FÜR NUR 1 DM AN DIE DAMALIGEN COMMODORE MANAGER HARALD SPEYER UND WALTER BARTOLOMAE VERKAUFT.

1990 WURDE CTM NACH IHREM ERFOLGREICHEN BETRIEBSSYSTEN IN ITOS GMBH UMBENANNT.

ITOS WURDE 1993 AN DIE PEACOCK AG VERKAUFT, DIE 1997 WIEDERUM AN MAXDATA GINGEN... UM DIESE ZEIT WURDEN AUCH DIE LETZTEN ITOS COMPUTER ANGEBOTEN.

 
 
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  M O D E L L G E S C H I C H T E   V O N   C T M  
 
  EINE AUSWAHL DER MODELLE - SORTIERT NACH DATUM (UNGEFÄHR) UND MODELLREIHEN:

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 | JAHR | MODELL                         | FUNKTION / TECHNISCHE DATEN                                                |
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 | 1972 | CTM 70                         | 16-BIT MEHRZWECK COMPUTER, TTL CPU, ZUSÄTZLICHE FESTPLATTE                 |
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 | 1975 | CTM 70/600                     | 16-BIT MAGNETKONTEN ABRECHNUNGS- / BÜROCOMPUTER, TTL CPU                   |
 | 1975 | CTM 70/700                     | 16-BIT BÜROCOMPUTER MIT FLOPYDISK LAUFWERKEN, TTL CPU                      |
 | 1975 | CTM 70/800                     | 16-BIT BÜROCOMPUTER MIT FESTPLATTENLAUFWERK, TTL CPU                       |
 | 1976 | CTM 70/900                     | 16-BIT MULTI USER COMPUTER SYSTEM, TTL CPU                                 |
  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 
 | 1978 | CTM 70/600 AKA CTM 600         | 16-BIT MAGNETKONTEN ABRECHNUNGS- / BÜROCOMPUTER, NEUES GEHÄUSE             |
 | 1978 | CTM 70/700 AKA CTM 700         | 16-BIT BÜROCOMPUTER MIT FLOPYDISK LAUFWERKEN, NEUES GEHÄUSE                |
 | 1978 | CTM 70/770 AKA CTM 770         | 16-BIT BÜROCOMPUTER UND DATENEINGABE STATION MIT FDDS, NEUES GEHÄUSE       |
 | 1978 | CTM 70/800 AKA CTM 800         | 16-BIT BÜROCOMPUTER MIT FESTPLATTENLAUFWERK, NEUES GEHÄUSE                 |
 | 1978 | CTM 70/900 AKA CTM 900         | 16-BIT MULTI USER COMPUTER SYSTEM, NEUES GEHÄUSE                           |
  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 
 | 1979 | CTM TS 100                     | 16-BIT TEXTVERARBEITUNGSSYSTEM WITH FLOPYDISK LAUFWERKEN, ?? CPU           |
 | 1980 | CTM SBS                        | PERSONAL COMPUTER (SMALL BUSINNESS SYSTEM)                                 |
 | 1982 | CTM 650                        | 16-BIT BÜROCOMPUTER, 128KB, FLOPPY DISK LAUFWERKE                          |
 | 1982 | CTM 850                        | 16-BIT BÜROCOMPUTER, 128KB, FESTPLATTENLAUFWERKE                           |
 | 1983 | CTM 80 (??)                    | 32-BIT MULTI USER COMPUTER SYSTEM, ?? CPU                                  |
  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 
 | 1981 | CTM 9000                       | DATENBANK COMPUTER SYSTEM (CPU ??), MAX. 192KB, MAX. 16 TERMINALS          |
 | 1981 | BAP 70                         | BILDSCHIRMARBEITSPLATZ (TERMINAL), 128 KB                                  |
 | 1983 | CTM 9032                       | 32-BIT MULTI USER SYSTEM (8 X AM2901 BIT-SLICE), 512KB-4MB, MAX. 48 NUTZER |
 | 1984 | CTM 9016                       | 16/ 32-BIT SINGLE/ MULTI USER COMPUTER (MC 68000), MAX. 2MB, MAX. 8 NUTZER |
 | 1985 | BAP 90                         | BILDSCHIRMARBEITSPLATZ (TERMINAL) (MC 68000), 256 - 512 KB                 |
 | 1988 | CTM 9016 POLYLINE              | 16/ 32-BIT MULTI USER COMPUTER SYSTEM (MC 68000)                           |
 | 1988 | CTM 9032 POLYLINE              | 32-BIT MULTI USER COMPUTER SYSTEM (MC 68020)                               |
 | 1989 | APX 1000                       | 32-BIT UNIX COMPUTER SYSTEM, MAX. 12MB, MAX. 16 TERMINALS, I386            |
 | 1989 | APX 2000                       | 32-BIT UNIX COMPUTER SYSTEM, MAX. 64MB, MAX. 32 TERMINALS, I386            |
  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 
 | 1990 | ITOS CTM 9016                  | 16/ 32-BIT MULTI USER COMPUTER SYSTEM (MC 68000)                           |
 | 1990 | ITOS CTM 9032                  | 32-BIT MULTI USER COMPUTER SYSTEM (MC 68020)                               |
 | 1990 | ITOS 3000 WS                   | 32-BIT RISC WORKSTATION                                                    |
 | 1990 | ITOS 3020                      | 32-BIT UNIX SERVER (MC 68030)                                              |
 | 1991 | ITOS CTM 9516                  | 16/ 32-BIT MULTI USER COMPUTER SYSTEM (MC 68000)                           |
 | 1992 | ITOS CTM 9532                  | 32-BIT MULTI USER COMPUTER SYSTEM (MC 68030)                               |
 | 1995 | ITOS CTM 9664                  | 64-BIT UNIX RISC SERVER (PPC 601/ PPC 604)                                 |
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  M E I N E   C T M   M A S C H I N E N  
 
  CTM 9016        MIT ZWEITER FESTPLATTE, ZWEI DRUCKERN UND ZWEI BAP 90 (TERMINALS)  
 
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  A N D E R E   I N T E R E S S A N T E   C T M   C O M P U T E R   /   W A N N A H A V E S  
 
  CTM 70          ALLGEMEINE INFORMATIONEN  
  CTM 70          DES DEUTSCHENTECHNIK MUSEUMS IN BERLIN, DEUTSCHLAND  
  CTM 70          DES ROSENGARTENMUSEUMS IN KONSTANZ, DEUTSCHLAND  
  CTM 70/900      VON JOSEF BICHLMAIER, GERMANY  
  CTM BAP       ZUSÄTZLICHES TERMINAL (BILDSCHIRM ARBEITS-PLATZ), DAS ZUR CTM 70/900 GEHÖRT  
  CTM 70/700      AKA CTM 700  
  CTM 70/800      AKA CTM 800  
  CTM 70/900      AKA CTM 900  
  CTM TS 100        
  CTM SBS           
  CTM 9016          
  CTM 9032          
 
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  C T M   V E R W E I S E  
 
  CTM COMPUTER - IM DEUTSCHSPRACHIGEN WIKIPEDIA  
  CTM BEI COMPUTER-ARCHIV.DE (DEUTSCH)  
  CTM 9016 IN DER SAMMLUNG VON PETER KERNWEIN  
  CTM 9016 IN DER SAMMLUNG VON BYTEBENDER  
 
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  I N   E N G L I S H ,   P L E A S E  
 
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